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Wie immersive Technologien Arbeitsprozesse verändern

Wir sehen Menschen die an einem stand eine Virtual Reality Brille ausprobieren, die für eine konkrete Anwendung genutzt wird
(c) Zukunft findet Stadt / Alexander Rentsch

Auf einer Veranstaltung an der HTW Berlin wurden konkrete Anwendungen erlebbar: Im Rahmen der Transfer Week Berlin-Brandenburg 2025 präsentierten Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Entwicklerteams aktuelle Ansätze für den Einsatz von Mixed Reality in industriellen und städtischen Anwendungsfeldern.

Bei der Veranstaltung „Zukunft der Arbeit – Prozessinnovation durch immersive Technologien“ am 26. November 2025 präsentierten Forschungsteams und Unternehmen aus Berlin und Brandenburg konkrete Anwendungsbeispiele für Virtual, Mixed und Augmented Reality. Das Event war Teil der Transfer Week Berlin-Brandenburg und wurde von der HTW Berlin gemeinsam mit MR4B – Mixed Reality for Business, Zukunftsorte Berlin und dem Hochschulnetzwerk Zukunft findet Stadt organisiert.

Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich an über zehn interaktiven Try-Out-Stationen selbst ein Bild vom Stand der Entwicklungen zu machen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie verändern immersive Technologien Prozesse in Industrie, Stadtplanung oder Bildung.

Diese Forschungsprojekte waren dabei und das sind die Ansprechpartner:

▶️Immersive Technolgies Hub an der HTW Berlin (Link)

▶️Keep Cool bei Gefahrenssituationen in Industrie und Handwerk - (Link) Martin Steinicke

▶️INSIGHT - Immersive 3D Segmentation with Intelligent Guidance and Human-in-the-loop Interface (Link) Kristian Hildebrand

▶️KEPLER - eine Kollaborative MR-Plattform für das Engineering im Anlagenbau (Link) Silvia de Lima Vasconcelos & Felix Komander

▶️MR4SafeOperations dient der Begleitung, Unterstützung und Dokumentation von routinemäßigen Betriebs- und Wartungsarbeiten (Link) Jan Selchow

▶️ food4future - nachhaltige Agrarsysteme für urbane Ernährung spielerisch sichtbar machen (Link) Carsten Busch & Marino Gabel

Die Veranstaltung zeigte konkret, wie immersive Technologien Arbeitsprozesse in Industrie, Ausbildung und Stadtentwicklung unterstützen können. Die vorgestellten Projekte erhielten wertvolle Rückmeldungen aus der Praxis und bestätigten ihren Ansatz, Mixed Reality für reale Anwendungen nutzbar zu machen.

Für Zukunft findet Stadt betreute Markus Streichardt die Umsetzung des Events und die Kooperation mit den Partnern. Er ist Transfer- und Netzwerkmanager im Hochschulnetzwerk und für das Teilprojekt “trao - die Transfer-Roadshow” zuständig.
 

Kontakt

Markus Streichardt
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Tel: +49 30 5019-3195
Mail: markus.streichardt@htw-berlin.de

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