Katholische Hochschule für Sozialwesen als Good-Practice-Beispiel für Transfer
Ergebnisse einer Untersuchung der Transferleistungen von Hochschulen in privater und kirchlicher Trägerschaft des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI).
Zum Abschluss des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Forschungsprojekts nsh-inno veröffentlichten die Projektpartner drei Fallstudien und stellen darin die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) als Good Practice-Fallstudie für ein herausragendes Beispiel für gelungenen Wissenstransfer vor. Die Studienverfasser attestieren:
An der KHSB wird Transfer nicht als zusätzliche Aufgabe verstanden, sondern als integraler Bestandteil von Lehre und Forschung – und damit als zentraler Baustein des Hochschulprofils. Besonders überzeugend ist die Haltung dahinter: Wissenstransfer funktioniert nicht als Einbahnstraße. Er ist bidirektional, partizipativ und auf Augenhöhe – als wechselseitiger Austausch zwischen Hochschule, Praxis und Zivilgesellschaft. Die KHSB zeige eindrucksvoll, wie Hochschulen Wissen gemeinsam mit ihren Partner*innen entwickeln, teilen und in die Gesellschaft tragen können.
Die Ergebnisse aller veröffentlichten Fallstudien unterstreichen die wichtige Rolle staatlich anerkannter Hochschulen, wie der KHSB, als Brücken zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft.
Die gesamte Fallstudie zur KHSB ist als PDF abrufbar.
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