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Die Bedeutung von Kooperationen: Gemeinsam in die Zukunft!

Das Bild zeigt eine Person, die auf ein durchsichtiges Whiteboard schreibt.
unsplash / Kvalifik

Kooperationen sind elementar, um die verschiedenen Herausforderungen vor denen Berlin steht, gemeinsam lösen zu können. In drei Beispielen des Innovation Work Retreats und trao, zwei Teilprojekten von "Zukunft findet Stadt", wird gezeigt, wie Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft gelingen können.

1. Ressourcensynergie: Kooperationen ermöglichen es, Ressourcen wie Fachwissen und technologische Infrastruktur effizient zu bündeln. So steigt auch der Mehrwert für die Zielgruppe dabei zu sein. Deshalb machen „Zukunft findet Stadt“ und der Wissenschaftsladen kubus der TU Berlin gemeinsame Sache: Das GREEN BUDDY Partnering Event am 29.10.2025 bringt nachhaltige Unternehmen mit Forschenden aus sieben Hochschulen in einen direkten und persönlichen Austausch. Lust mit Ihrem Unternehmen dabei zu sein? Weitere Infos und Anmeldung (bis zum 15.09.) finden sich unter https://zukunftstadt.berlin/event/green-buddy-partnering-event-2025-wirtschaft-trifft-wissenschaft

2. Innovationsförderung: Wenn unterschiedliche Perspektiven und Ideen aufeinandertreffen, steigt das Potenzial für Innovationen. Genau dieses Potential wir bei „Zukunft findet Stadt“ sichtbar gemacht und weiter gefördert. Gemeinsam mit den Zukunftsorten sowie „MR4B - Mixed Reality for Business“ wird im Rahmen der Transfer Week am 26.11. dazu eingeladen, um die Gestaltung von Zukünften mittels immersiven Technologien hautnah zu erleben. Gerade für Unternehmen ist dies interessant, um die eigenen (Produktions-)Prozesse digital abzubilden und ganz neu zu denken. Anmeldung unter: https://www.eventbrite.de/e/zukunft-der-arbeit-prozessinnovation-durch-immersive-technologien-tickets-1639773349229?aff=oddtdtcreator

3. Interdisziplinäre Lösungsansätze: Viele der heutigen Herausforderungen sind so komplex, dass sie nicht von einer einzelnen Disziplin gelöst werden können. In einem Innovation Work Retreat (IWR) kamen daher 17 Teilnehmende aus Handwerk, Wissenschaft und Industrie zusammen, um den Farbeimerkreislauf neu zu gestalten. Mehr Hintergründe und Informationen dazu finden Sie hier: https://zukunftstadt.berlin/post/iwr-farbeimer

Damit Kooperationen gelingen können, sind eine wertschätzende Kommunikation, gemeinsame Ziele sowie eine klare Aufgabenteilung nötig. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn Sie als Wirtschaftsunternehmen dies auch so sehen und mit den Hochschulen kooperieren wollen, sprechen Sie uns gerne an. „Zukunft findet Stadt“ insgesamt sowie spezifisch die Teilvorhaben trao und Innovation Work Retreats (IWR) sind stets offen für neue Kooperationen. 

Markus Streichardt (trao) (markus.streichardt@htw-berlin.de, Tel. 030 5019 3195)

Mechthild Bonnen (Innovation Work Retreat) (mechthild.bonnen@hwr-berlin.de, 030 30877 2897)